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Kurzmeldungen
der Varnhagen Gesellschaft:
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Zum Wagner-Jubiläumsjahr 2013
Im Wagner-Jahr sei daran erinnert, dass auch Karl August Varnhagen von Ense von Richard Wagners Aufstieg Kenntnis nahm. Er las 1853 dessen Opernlibretti, die ihm Marie von Buch geb. von Nimptsch besorgte, die Mutter der späteren Wagner-Mäzenin Marie von Schleinitz. Cosima, die bei Varnhagen in der Mauerstraße 36 verkehrte wie die anderen Liszt-Töchter auch und Liszt selbst, freundete sich mit Ludmilla an und übersetzte Varnhagens tagebücher ins Französische, in langen Auszügen für eine Zeitschrift - lange vor dem Wagner-Erlebnis am Zürichsee.
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Broschur, 88 Seiten, mit Lied und Noten, lieferbar für 10,00 EUR zuzüglich 3,50 Porto.
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ISBN 978-3-00-040929-5
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Die kleine Edition der Varnhagen Gesellschaft mit dem Titel: "Paris 1810" ist soeben erschienen.
Im Sommer 1810 unternahm der 25jährige Varnhagen, damals Soldat im österreichischen Dienst, eine Reise nach Paris. Als Adjutant eines Obersten logierte er im luxuriösen Hotel de l'Empire, strolchte durch Cafés und Boulevards und besuchte die Schwester Dorothea Schlegels. "Mir hat die Stadt und das ganze dortige Leben vom ersten Augenblick an nicht gefallen", schrieb Varnhagen in seinem Reisebericht - nur im Gartenhaus, das die Erzieherin Henriette Mendelssohn bewohnte, fühlte er sich wohl.
Erstmals veröffentlicht durch die Varnhagen Gesellschaft: "Paris, 1810", ein Fragment über das Frankreich Napoleons aus der Sicht eines jungen Romantikers. |
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Inge Brose-Müller im VHS-Forum Köln
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Unter dem Motto: "Einmischen, Mitmischen, Aufmischen" stellte sich die Varnhagen Gesellschaft zusammen mit anderen Literaturinstitutionen am 13. Januar in Köln vor.
Im Forum der VHS Köln, im neuen Rautenstrauch-Joest-Museum, waren rund 150 Zuhörer beim Vortrag von Inge Brose-Müller über: Rahel Varnhagen – im Blick der „Anderen“, dem Infostand unserer Gesellschaft, und sahen unsere Varnhagen Ausstellungstafeln im Foyer.
Andere Teilnehmer dieses erfolgreichen und gut besuchten Veranstaltungstages waren die Goethe Gesellschaft mit Bernt Hahn als Rezitator und der Fontanekreis Rheinland. |
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Ausstellungen der
Varnhagen Gesellschaft

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“...dies ist der höchste Punkt der Geselligkeit" - (Rahel Varnhagen). Literarische Salons der romantischen Ära.
22. Februar bis 6. Juni 2010
Haus der Romantik, Marburg
"Lebensbilder" eine Wanderausstellung
der Varnhagen Gesellschaft 2004-2009
bisherige Ausstellungsorte: Köln, Hamburg, Berlin, Offenbach,
Wien, Bad Münster
am Stein und Siegen.
Rückblick Wien
2008
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Unser Programm für
diese Informationsseiten: |
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Vereinsleben,
Hinweise auf Online-Quellen zum Varnhagenschen Kreis und auf unsere Mitglieder im Internet. |
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Leseproben aus
den bisher erscheinenden Almanache1
und Almanach2 der Varnhagen Gesellschaft. |
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Auszüge aus
dem Katalog der Varnhagenschen
Sammlung von Ludwig Stern, Berlin 1911,
ca. 1000 S. (broschiert/unaufgeschnitten für
Mitglieder bei uns erhältlich); |
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zweimal jährlich
den jeweils aktuellen Rundbrief gazzettino in
der Internet-Version; |
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hier geht es zum Projekt Textspeicher mit Texten aus dem
Varnhagenschen Umkreis; |
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eine Chronik zum Leben der Familien Levin, Varnhagen und Assing; |
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Impressum; Recht; Privacy für e-Mail-Adressen; |
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darüber hinaus
bieten wir einen Online-Katalog der Vereinsbibliothek zu Varnhagenschen Themen. Ein Foto unserer Vereinsbibliothek finden Sie ebenfalls hier. |
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Wenn Sie Vereinsmitglied werden
möchten:
Der Mindestbeitrag beträgt pro Monat für
Studierende mit Nachweis 1, € (12,
€ Jahresbeitrag), für andere Mitglieder
2, € (24, € Jahresbeitrag).
Institutionen zahlen 5, € monatlich
(60, € Jahresbeitrag).
Beiträge und Spenden sind steuerabzugsfähig.
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