Der verlorene Salon
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zuletzt aktualisiert
am 19. 05. 2013
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Silhouette_Ludmilla_Assing

Ludmilla Assing (1821-1880)

Die Varnhagen Gesellschaft e. V. möchte das Andenken an das Ehepaar Rahel Levin Varnhagen und Karl August Varnhagen von Ense und die Stifterinnen und Stifter der Varnhagen von Enseschen Sammlung pflegen. Sie tritt dafür ein, daß ihre Werke, Schriften und Ideen weiterwirken und in die Gegenwart ausstrahlen.

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Begleitheft Ausstellung "Lebensbilder"






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Termine:

Kurzmeldungen der Varnhagen Gesellschaft:
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Wagnerjahr_2013

Zum Wagner-Jubiläumsjahr 2013

Im Wagner-Jahr sei daran erinnert, dass auch Karl August Varnhagen von Ense von Richard Wagners Aufstieg Kenntnis nahm. Er las 1853 dessen Opernlibretti, die ihm Marie von Buch geb. von Nimptsch besorgte, die Mutter der späteren Wagner-Mäzenin Marie von Schleinitz. Cosima, die bei Varnhagen in der Mauerstraße 36 verkehrte wie die anderen Liszt-Töchter auch und Liszt selbst, freundete sich mit Ludmilla an und übersetzte Varnhagens tagebücher ins Französische, in langen Auszügen für eine Zeitschrift - lange vor dem Wagner-Erlebnis am Zürichsee.
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Paris_1810_varnhagen

Broschur, 88 Seiten, mit Lied und Noten, lieferbar für 10,00 EUR zuzüglich 3,50 Porto.
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ISBN 978-3-00-040929-5


Die kleine Edition der Varnhagen Gesellschaft mit dem Titel: "Paris 1810" ist soeben erschienen.

Im Sommer 1810 unternahm der 25jährige Varnhagen, damals Soldat im österreichischen Dienst, eine Reise nach Paris. Als Adjutant eines Obersten logierte er im luxuriösen Hotel de l'Empire, strolchte durch Cafés und Boulevards und besuchte die Schwester Dorothea Schlegels. "Mir hat die Stadt und das ganze dortige Leben vom ersten Augenblick an nicht gefallen", schrieb Varnhagen in seinem Reisebericht - nur im Gartenhaus, das die Erzieherin Henriette Mendelssohn bewohnte, fühlte er sich wohl.

Erstmals veröffentlicht durch die Varnhagen Gesellschaft: "Paris, 1810", ein Fragment über das Frankreich Napoleons aus der Sicht eines jungen Romantikers.
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Inge_Brose_Müller_Koeln_2013

Inge Brose-Müller im VHS-Forum Köln

 


Unter dem Motto: "Einmischen, Mitmischen, Aufmischen" stellte sich die Varnhagen Gesellschaft zusammen mit anderen Literaturinstitutionen am 13. Januar in Köln vor.

Im Forum der VHS Köln, im neuen  Rautenstrauch-Joest-Museum, waren rund 150 Zuhörer beim Vortrag von Inge Brose-Müller über: Rahel Varnhagen – im Blick der „Anderen“, dem Infostand unserer Gesellschaft, und sahen unsere Varnhagen Ausstellungstafeln im Foyer.
Andere Teilnehmer dieses erfolgreichen und gut besuchten Veranstaltungstages waren die Goethe Gesellschaft mit Bernt Hahn als Rezitator und der Fontanekreis Rheinland.

 

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Ausstellungen der
Varnhagen Gesellschaft

Startbutten_Rueckblick_Marburg
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“...dies ist der höchste Punkt der Geselligkeit" - (Rahel Varnhagen). Literarische Salons der romantischen Ära.
22. Februar bis 6. Juni
2010
Haus der Romantik, Marburg

"Lebensbilder" eine Wanderausstellung der Varnhagen Gesellschaft 2004-2009
bisherige Ausstellungsorte: Köln, Hamburg, Berlin, Offenbach, Wien, Bad Münster am Stein und Siegen.
Rückblick Wien 2008
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Unser Programm für diese Informationsseiten:

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Vereinsleben, Hinweise auf Online-Quellen zum Varnhagenschen Kreis und auf unsere Mitglieder im Internet.

 

Leseproben aus den bisher erscheinenden Almanache1 und Almanach2 der Varnhagen Gesellschaft.

 

Auszüge aus dem Katalog der Varnhagenschen Sammlung von Ludwig Stern, Berlin 1911, ca. 1000 S. (broschiert/unaufgeschnitten für Mitglieder bei uns erhältlich);

 

zweimal jährlich den jeweils aktuellen Rundbrief gazzettino in der Internet-Version;

 

hier geht es zum Projekt Textspeicher mit Texten aus dem Varnhagenschen Umkreis;

 

eine Chronik zum Leben der Familien Levin, Varnhagen und Assing;

 

Impressum; Recht; Privacy für e-Mail-Adressen;

 

darüber hinaus bieten wir einen Online-Katalog der Vereinsbibliothek zu Varnhagenschen Themen. Ein Foto unserer Vereinsbibliothek finden Sie ebenfalls hier.
 
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Wenn Sie Vereinsmitglied werden möchten:
Der Mindestbeitrag beträgt pro Monat für Studierende mit Nachweis 1,– € (12,– € Jahresbeitrag), für andere Mitglieder 2,– € (24,– € Jahresbeitrag). Institutionen zahlen 5,– € monatlich (60,– € Jahresbeitrag).
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